Die Tiroler

BILDUNG FREITAG, 20.1.2023 | NR. 518 8 Pflege-Studiumstark gefördert 21.600 Euro Förderung für drei Studienjahre, Land Tirol übernimmt Studiengebühren ImMärz, August undOktober bietet sich imJahr 2023wieder die Chance, ummit dempraxisorientiertenBachelor-Studiuminder Gesundheits- und Krankenpflege in Innsbruck zu starten. Im Herbst ist ein zusätzlicher Studienbeginn an den fhg-Standorten in Kufstein, Lienz, Reutte, Schwaz, Zams und erstmalig in St. Johann geplant. Die Ausbildung wird mit einem monatlichen Ausbildungsbeitrag in der Höhe von 600 Euro bzw. über die drei Studienjahre mit einem Gesamtbetrag von 21.600 Euro gefördert und auch die Studiengebühren werden vom Land Tirol übernommen. Eine Bewerbung für das Studium ist derzeit möglich. Für die Erstsemestrigen ist der Studienbeginn im Herbst auf alle Fälle der Startschuss für spannende und zugleich herausfordernde drei Jahre. In zahlreichen Lehrveranstaltungen werden den Studierenden praxisnah und wissenschaftlich fundiert all jene Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt, die sie benötigen, um gesunde, kranke und pflegebedürftige Menschen aller Altersstufen beraten, betreuen und versorgen zu können. Einen hohen Stellenwert im Studium haben die Berufspraktika Dabei kommt auch die Praxis nicht zu kurz. Immerhin machen die Berufspraktika fast die Hälfte des Studiums aus. Damit die Studierenden gut auf die Praktika vorbereitet werden, haben sie die Möglichkeit, an lebensechten Patientenpuppen jeden Handgriff zu trainieren und zu festigen. Beste Voraussetzungen für die angehenden Gesundheitsprofis, um in den kommenden drei Jahren ihr Studium positiv zu beenden. Wenn man als Pflegeexperte in das Berufsleben aufbricht, werden sich vielseitige und spannende Tätigkeitsbereiche eröffnen. Zu den klassischen Arbeitsbereichen gehören Krankenhäuser, Gesundheitszentren, Facharztpraxen, ambulante und soziale Dienste, Alten-, Pflege- und Wohnheime. Die Absolventen können sich sicher sein, mit offenen Armen am regionalen Arbeitsmarkt empfangen zu werden. Der FH-Bachelor-Studiengang Gesundheitsund Krankenpflege findet in Kooperation mit der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL sowie den Tiroler Bezirkskrankenhäusern statt. Letztere sind dafür verantwortlich, hochqualifizierte Lehrende, eine hochwertige Lehr- und Lernumgebung zur Verfügung zu stellen und die bestens ausgestatteten Praktikumsstellen in das Studium einzubinden. Alle weiterführenden Informationen zum Studiengang bzw. zum Tiroler Pflegestipendium finden Sie im Detail unter www.fhg-tirol.ac.at. Absolventen des Studiums sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt. FOTO: FHG

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